Daniel Schmidt

Daniel Schmidt über Trauer, Hoffnung und den Kiez

Bars, Spelunken, Erwachsenenunterhaltung und Musik: St. Pauli hat schon immer seine ganz eigenen Geschichten geschrieben. Der Kiez rund um die Reeperbahn ist einzigartig und zieht alle erdenklichen Charaktere mit ihren ganz persönlichen, individuellen Lebens- und Leidensgeschichten an. Seit 1952 ist der Elbschlosskeller fester Bestandteil dieses Gesamterlebnisses. Die Bar am Hamburger Berg ist jeden Tag und rund um die Uhr geöffnet.

Daniel Schmidt ist seit mehr als zehn Jahren Wirt der Kneipe. Schon sein Vater stand hier hinter dem Tresen und sorgte dafür, dass auch wirklich jeder mit einem kühlen Getränk versorgt wird. Die Stammgäste, die teilweise sogar vor Ort schlafen oder den Keller gar als ihre Meldeadresse angeben, sind für Daniel längst Familie geworden. Er hilft, wo er kann – ganz egal, wie schlimm oder unglaublich die Schicksale auch sind.

In seinen Büchern “Elbschlosskeller: Kein Roman” und “KIEZ. Kein Roman” beschreibt Daniel Schmidt seine Erlebnisse, seine Begegnungen und Erfahrungen aus einem Leben auf und neben der Reeperbahn. Im Gespräch verrät er, warum es ihm so wichtig ist, zu helfen und warum er sich selbst keinesfalls als Samariter sieht. Ein Gespräch über Schmerz, Hoffnung, Verlust und Sucht:

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