Jan Weiler über das Sterben, die Angst und die Maschine
Ein Roman über den Zivildienst führt zurück an den Niederrhein des Jahres 1988 und zu der Frage, was eine Gesellschaft von ihren Jungen verlangen darf und was sie ihnen schuldet.
Ein Roman über den Zivildienst führt zurück an den Niederrhein des Jahres 1988 und zu der Frage, was eine Gesellschaft von ihren Jungen verlangen darf und was sie ihnen schuldet.
Vor mehr als fünfzig Jahren hat ein Berliner Emigrant eine kleine Theorie darüber geschrieben, warum Menschen Systeme verlassen – oder in ihnen bleiben und streiten.
Ein Motorradunfall hätte den Schauspieler beinahe ein Bein gekostet. Dass er heute wieder durch Arizona fährt, verdankt er seiner Frau, einem Medizinmann – und einem Land, das ihm das Weitermachen beigebracht hat. Jetzt erzählt er davon in seinem Buch „Born to be Fierek".
Die Zärtlichkeit als Gegenprogramm
Die Rückkehr des Wir
Die Stadt, die sich das Ausgehen leisten können muss
Die sanfte Gewalt der Aufmerksamkeit
Der stille Mann und seine hundert Dinge
Die Möglichkeit eines Seins
Wo die Stadt zur Ruhe kommt
Warum die Suche nach dem Glück oft das Gegenteil bewirkt
Über Spaltung – und die Sehnsucht nach einem Wir
Wie Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg das Licht der Welt erblickten
Freiheit beginnt mit einer Entscheidung
Der Zitronenbaum und das, was blieb
Zwischen Wut und Widerstand
Ein Leben für Farbe, Freiheit und öffentliche Räume