Michael Sorgenfrey über Tradition, Vertrauen und das Adlon

Michael Sorgenfrey über Tradition, Vertrauen und das Adlon

Als Michael Sorgenfrey seinen Posten als Managing Director des Hotel Adlon antrat, war noch nicht klar, was auf uns alle in den darauffolgenden Monaten zukommen würde. Es war Anfang 2020 und die Pandemie hörte sich in den Nachrichten noch nach einer harmlosen Sache im fernen China an. Wenig später gab es dann die ersten Fälle auch bei uns in Deutschland und schnell wurde klar, dass sich unser Leben zunächst dramatisch verändern würde.

Die Berlinale war die letzte große Veranstaltung, die das Hotel Adlon noch miterlebte. Alles schien normal. Schauspieler, Regisseure, Politiker, Stars und Sternchen – sie alle wohnten, wie gewohnt, im wohl bekanntesten Hotel der Republik. Doch dann war alles anders. Das Hotel musste seinen Betrieb immer wieder einschränken, durfte kaum noch Gäste empfangen. Für Michael Sorgenfrey und sein Team war das eine nie zuvor dagewesene Situation – und eine echte Mammutaufgabe, bei der es fast täglich neue Entwicklungen, Erkenntnisse und Einschränkungen gab.

Wie führt man ein Hotel durch die Pandemie und wie kehrt man zurück in eine neue Normalität? Wie schwierig ist es, den Erwartungen und Werten eines Hauses mit der Geschichte und der Bekanntheit des Hotel Adlon gerecht zu werden?

Diese und viele weitere Fragen hat Michael Sorgenfrey in einem ausführlichen Gespräch in der Royal Suite des Hotel Adlon beantwortet:

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